Klassische Homöopathie:

unten1Der Arzt Samuel Hahnemann hat diese Therapieform begründet. Hahnemann fand heraus, dass ein Stoff, bestimmte Symptome bei einem Gesunden verursachen kann und gleichzeitig kann aber dieselbe Substanz in verdünnter Form Krankheitssymptome der gleichen Art mindern oder sogar ganz zum Verschwinden bringen. Somit kommen stark verdünnte Wirkstoffe zum Einsatz.

Darauf basiert das Prinzip der Homöopathie. Der Mensch wird als ganzes Individuum behandelt. Es wird ein Mittel gesucht, dass sowohl seine Krankheitssymptome, wie auch seine eigenen Persönlichkeitsmerkmale abdeckt.

 

 

 

 

 

 

Qualitätssicherung in klassischer Homöopathie

 

Glaubt man den Medien haben sich bereits 57% der Bevölkerung schon einmal homöopathisch behandeln lassen. Leider herrscht in unserem Lande nicht immer Einigkeit darüber, dass tatsächlich eine Behandlung nach den Richtlinien der Homöopathie gemeint ist. Denn in der klassischen Homöopathie wird nur ein Einzelmittel verordnet, das den Patienten in seiner Gesamtheit  abdeckt.

Aber wo findet der interessierte Patient nun eine qualitativ hochwertige, homöopathische Behandlung? Um sich in diesem Dschungel an Angeboten nicht zu verlieren, können Sie sicher sein, dass die von der  SHZ ( Stiftung Homöopathie Zertifikat) zertifizierten Therapeuten nach ganz klaren Qualitätsrichtlinien unterrichtet und geprüft wurden. So wird eine fundierte Ausbildung über mehrere Jahre an einer Schule gefordert, die diesen  Richtlinien entspricht.  Erfüllt man diese Voraussetzung nicht, wird man entweder nicht zur Prüfung  zugelassen, oder es wird zusätzlich eine mündliche Prüfung notwendig. Im Anschluss ist eine dreijährige Supervisionszeit zu absolvieren.

 

Dieser Prüfung habe ich mich freiwillig unterzogen und erfolgreich bestanden.

 

Außerdem garantieren wir mit dieser Zertifizierung, uns fortlaufend weiterzubilden und tatsächlich klassisch homöopathisch zu arbeiten. Dies ist nach strengen Kriterien festgelegt. In der Therapeutenliste der SHZ finden sie homöopathisch arbeitende Heilpraktiker und Ärzte.

 

 

 

Was ist Homöopathie?

 

Der Name bedeutet „ähnliches Leiden“ und stammt aus dem Griechischen. Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, da sie den Zustand von Körper, Geist und Seele berücksichtig. Begründet wurde sie vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann und hat sich nun seit über zweihundert Jahren bewährt.

Man geht davon aus, dass sich jeder Organismus optimal an seine Lebensumstände anpassen will. Dies wird durch homöopathische Arzneien unterstützt, da so die Selbstheilungskräfte des Patienten angeregt werden. Man muss weder an sie glauben, noch eine besondere Diät einhalten. Diese Therapie hat einen naturwissenschaftlichen Ansatz und wird in vielen Ländern weltweit mit Erfolg angewendet. Homöopathie arbeitet nicht gegen eine bestimmte Krankheit, sondern für die Heilung des ganzen Menschen.

 

 

 

Wie erfolgt die homöopathische Behandlung?

 

Sie beginnt mit der Erfassung der Krankengeschichte. Es werden nicht nur Symptome abgefragt , sondern der Mensch als Ganzes wird hier erfasst. Die später ausgesuchte Arznei soll die Krankheitssymptome abdecken, aber auch den Menschen in seiner Einzigartigkeit. Das was ihn so besonders macht. Verschreibt ein Therapeut nur aufgrund irgendwelcher Diagnosen, ist das nicht  homöopathisch korrekt.

 

 

 

Wer darf behandeln?

 

In Deutschland sind laut Gesetz nur zwei Berufsgruppen zugelassen: Heilpraktiker und Ärzte.

 

 

 

Was wird behandelt?

 

Es können sowohl akute, aber vor allem chronische oder wiederkehrende Erkrankungen behandelt werden, wie z. B. Hauterkrankungen, Frauenleiden, Migräne, chron. Schmerzzustände usw.

 

 

 

Selbstbehandlung

 

Die homöopathische Selbstbehandlung ist sehr beliebt, da die Meinung vorherrscht, „man kann nichts falsch machen“ und „es schadet nichts.“ Dem ist aber nicht so: Eine Selbstmedikation kann eine homöopathische Behandlung durch den Therapeut erschweren, verzögern und bei längerer Einnahme ungeeigneter Mittel können sich auch unerwünschte Wirkungen beim Patienten einstellen. Hochpotenzen ab der C30 sind nicht für die Selbstbehandlung geeignet.

 

 

 

Andere Medikamente und Therapie

 

Homöopathie kann auch begleitend oder ergänzend zu einer schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden. 

 

 

 

 

 

 


Laser-Akupunktur:

unten5Hier wird nicht mit Nadeln, sondern mit gebündeltem Licht akupunktiert. Für die Behandlung verwende ich entweder den Flächenlaser, den Punktlaser oder manchmal auch beides. Da diese Therapie schmerzfrei ist, kann man sie schon bei Babies(z.B. bei Nabelkoliken) anwenden. Der Laser wirkt anregend auf die Zellen und das Gewebe. Er arbeitet entzündungshemmend, abschwellend, durchblutungsfördernd und verbessert die Heilung von Wunden und Gewebeschäden.

 

 

 

 

 

 

 


Anwendungsbeispiele:

 

- Sportverletzungen, Knochenbrüche, Beschwerden am Bewegungsapparat
- Akute und chronische Schmerzzustände, auch in schweren Fällen
- Akute und chronische Entzündungen
- Nervenschmerzen, Migräne, Tinnitus
- Durchblutungsstörungen, diabetisches Fußsyndrom
- Hauterkrankungen
- Allergien
- Bluthochdruck
- Chronische Polyarthritis
- Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
- Usw.

 

 

 

 

 



Wirbelsäulentherapie nach Dorn:

unten2Die Wirbelsäulentherapie nach Dieter Dorn bietet eine gute Möglichkeit Beschwerden im Bewegungsapparat zu behandeln. Verschobene Wirbel oder Fehlstellungen am Skelettapparat können mit dieser Methode sanft reguliert werden, da sämtliche Korrekturen nur in der Dynamik erfolgen. Der Patient schwingt aktiv abwechselnd Arme oder Beine. Gleichzeitig bringt der Behandler Fehlstellungen in seine richtige Position. Für Zuhause erhält der Patient Anleitung zu Selbsthilfeübungen. Sie unterstützen die Behandlung und erneuten Beschwerden kann so entgegengewirkt werden. Die Breussmassage rundet die Behandlung ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Cranio-Sakrale-Osteopathie:

 

Was ist das für eine Therapie?

Es ist eine sehr sanfte, und zugleich tief wirksame manuelle Behandlungsform. Der Patient wird von Fuß bis Kopf mit sehr sanften Bewegungen und leichtem Druck behandelt. Gleichzeitig kann der Therapeut dabei Blockaden, Verspannungen und Veränderungen erspüren. Durch minimale Impulse wird das Gewebe dazu angeregt, Blockaden zu lösen. Dadurch stellt sich eine wohltuende Entspannung in Muskulatur, Bindegewebe, Gelenken und inneren Organen ein. Nicht selten erlebe ich, dass der Patient während der Behandlung einschläft, also maximale Entspannung erfährt. Besonderes Augenmerk wir hier dem sog. Cranio-sakralen-System geschenkt, also dem Kopf (Cranio) bis zum Kreuzbein (Sacrum).

 

 

 

Wie wirkt die Therapie?

 

Negatives das im Laufe unseres Lebens auf uns einwirkt, sei es körperlicher oder seelischer Art, wird in unseren Zellen gespeichert. Ist der Körper nicht selbst in der Lage diese Traumen aufzulösen, kann es so zu Blockaden und diversen Beschwerden kommen. So kann z.B. ein Sturz auf das Steißbein nach Jahren Beschwerden im Kopfbereich machen, ohne dass der Patient dies logischerweise in Zusammenhang bringt. Der Körper versucht immer ein Ungleichgewicht selbst auszugleichen. Oft hat der Patient wechselseitige Beschwerden, z.B. rechte Schulter, linke Hüfte, rechtes Knie usw. Diese entstehen, weil der Körper versucht Verspannungen und Blockaden selbst zu regulieren. So wird das eigentliche Problem dann auf die andere Seite verlagert.

Das Nervensystem und der Kopf nimmt einen großen Stellenwert bei dieser Therapie ein. Strukturen im Kopfinneren können entspannt werden, ebenso Gesicht, Kiefer und Verdauungsorgane.

Besonders zu empfehlen bei: Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Gelenkbeschwerden, Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, Kopfschmerzen, Migräne, Kiefergelenksprobleme, Fehlstellungen des Bewegungsapparates, Sehstörungen, Tinnitus, Verdauungsbeschwerden, innere Unruhe, depressive Verstimmungen.

Speziell bei Kindern und Jugendlichen: Lern- und Konzentrationsprobleme, Verhaltensauffälligkeiten, Sprech- und Sprachschwierigkeiten, Haltungsbeschwerden, Beschwerden des Bewegungsapparates, Beckenschiefstand, Skoliose.

Nach Verletzungen, Operationen oder Unfällen wirkt es sich positiv auf die Wundheilung aus. Auch nach einer Geburt oder während der Schwangerschaft, bei Übelkeit oder ISG- Blockade kann es hilfreich sein.

 

 

 

 

 

 


Medizinische Hypnose-Therapie:

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Zuallererst sei gesagt: Hypnose ist kein Mittel, um Menschen ihres eigenen Willens zu berauben. Hypnose ist ein sehr wirksames Mittel, um Menschen zu helfen.

Hypnose steht für einen natürlichen Zustand, der Trance genannt wird. Er ermöglicht den Zugang zu innersten Fähigkeiten und ist in der Psychotherapie anerkannt. Wir kennen Trance als einen Schlaf-Wach-Zustand wie vor dem Einschlafen.

Die Trance bietet für Körper und Seele den Rahmen für Entspannung und innere Gelöstheit. Durch den Einsatz von therapeutischer Sprache durch den Behandler, kann der Klient sein vorhandenes Potenzial der Selbstheilungskräfte nutzen. Das Unterbewusstsein des Menschen ist noch immer eine der meist unterschätzten Kräfte unseres täglichen Lebens. Es beinhaltet so viele Fähigkeiten, dass es uns vielleicht nie möglich sein wird, es komplett zu erforschen. Doch spätestens seit Sigmund Freud wissen wir, dass es eine enorme Macht über das menschliche Verhalten, aber auch ein sehr großes verborgenes Wissen in sich trägt.
Das Unterbewusstsein ist direkt für die eigentliche Wirkung der Hypnose verantwortlich. Es nimmt die Suggestionen des Hypnotiseurs auf und setzt sie individuell um.
Therapeut und Klient arbeiten gemeinsam an der Lösung der Probleme. Somit übernimmt der Klient einen aktiven Part in der Therapie.

 

 

 

Ablauf der Hypnotherapie

 

Beim ersten Termin geht es hauptsächlich um die genaue Schilderung der Problematik und Aufklärung über die Hypnose. Die Therapie soll vor allem Halt und Sicherheit bieten. Der Behandler arbeitet mit dem Klienten in mittlerer Trancetiefe. Er ist dabei keinesfalls „weg“. Die Worte werden deutlich gehört und das ist auch so gewollt. Es muss nicht ein Trauma bewusst „hochgeholt“ werden, damit Beschwerden aufgelöst werden können die belasten, oder um  sie in einem anderen Blickwinkel zu sehen. So kann man vielen Problemen  auf den Grund gehen ohne dass der Klient noch einmal  die „negativen Gefühle“ bewusst spüren muss. Die Vergangenheit in unserem Leben können wir nicht mehr ändern, jedoch die Sichtweise darauf!  Wir arbeiten immer zusammen mit dem Unterbewusstsein. So wird der Klient nicht überfordert. Es wird auch nicht in jeder Sitzung hypnotisiert. Manchmal ist ein gutes therapeutisches Gespräch das Mittel der Wahl.

Jeder „Patient“ bringt in der Hypnotherapie die Fähigkeiten mit, die er braucht um wieder gesund zu werden.

 

 

 

Anwendungsbeispiele: ADS/ADHS, Ängste u. Phobien, Essstörungen, Krebs, Schlafstörungen, Prüfungsangst, Depressionen/Burn out usw. oder einfach nur zur Entspannung.

 


1.Tiefenentspannung

Durch täglichen Stress, Leistungsdruck in Schule oder Arbeit, durch chronische Schmerzzustände, oder ungelöste Blockaden, sind wir angespannt und unser Körper verkrampft sich. Oft nehmen wir diesen Zustand gar nicht bewusst war, weil es uns nicht mehr auffällt wie verspannt wir sind. Durch die Tiefenentspannung können sich Blockaden lösen. Der Hypnotisierte kann einfach mal loslassen. Es stellt sich ein angenehmes Wohlgefühl ein, das den ganzen Körper durchströmt. Es ist wie eine Art Kurzurlaub für Körper, Geist und Seele.

 


2.Gewichtsreduktion

Oft verwechseln wir Hunger mit Langeweile, Frust, Appetit, Durst usw. Viele Diäten funktionieren nicht, oder führen zum sogenannten Jo-jo-Effekt weil man hier immer auf etwas verzichten muss. Und das schafft auf die Dauer niemand. Sobald man wieder normal isst, steigen die Pfunde . Mit der Hypnose finden sie wieder zu ihrem ursprünglichen Essverhalten zurück. Es ist ganz einfach!! Essen- wenn Hunger, aufhören – wenn satt!! Sie müssen Ihrer „wichtigen“ Persönlichkeit auch nicht „Gewicht“ verleihen. Mit dieser Methode“ verlieren“ sie nicht „Gewicht“ ! Denn wer verliert schon gerne etwas? Sie dürfen Ihre überflüssigen Pfunde einfach loslassen! Halten Sie sich vor Augen welche Vorteile es hat wenn sie schlanker werden:
Sie tun Entscheidendes für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden
Sie werden wieder aktiver und können wieder Dinge tun die Ihnen vorher schwer gefallen sind, z.B. mit den Kinder toben und spielen.
Sie bekommen eine bessere Figur
Sie dürfen sich neu einkleiden

Klingt das nicht gut?

 


3.Raucherentwöhnung

Die Hypnose ist eine sehr gute Therapiemöglichkeit zur Raucherentwöhnung. Man sagt ja das Rauchen aufhören, ein so genannte Kopfsache ist. Und genau da setzt die Hypnose an. Das gilt übrigens für alle anderen Süchte auch. Wir suchen zusammen nach den Gründen warum sie rauchen. Was gibt Ihnen das Rauchen? Wann und warum haben Sie damit angefangen? Was kompensieren Sie damit? Warum wollen Sie ihren Körper freiwillig länger vergiften? Daraus wird dann das Nichtraucherprogramm entworfen.

Als Nichtraucher werden Sie:

- Gesünder leben
- Sich von einer Abhängigkeit befreien
- Ihren Körper nicht länger vergiften
- Ihrem Körper und Ihrer Seele Gutes tun

© 2017 Naturheilpraxis Heideck - Heilpraktikerin Angelika Pöllet